Kategorie: TECH

GZIP Komprimierung: So wird die GZIP-Compression aktiviert

GZIP, ist die Abkürzung für GNU zip. Dieses Dienstprogramm wird zur Komprimierung von Dateien hauptsächlich in Unix-ähnlichen Betriebssystemen verwendet. Auch im HTTP-Protocol wird GZIP Komprimierung zum verlustfreien Verdichten von Inhalten eingesetzt. Aufgrund der geringeren Größe können durch die Komprimierung die Dateien schneller geladen werden, was wiederum die Kosten für die Bandbreite reduziert. Doch zuvor muss die GZIP Komprimierung auf dem Server aktiviert werden. Was genau ist GZIP Komprimierung? GZIP ist eine Komprimierungsmethode, die Dateien kleiner macht. Das spart nicht nur Speicherplatz, die Daten lassen sich dadurch auch schneller über Netzwerke übertragen. Diese Komprimierung ermöglicht es zum Beispiel Webservern, kleinere Dateien

E-Mail umziehen mit Imapsync – so geht’s

Anbieterwechsel oder einer Servermigration), steht vor einem Problem: Ab einer gewissen Größe des E-Mail-Kontos müssen entsprechende Datenmengen zunächst auf das eigene E-Mail-Programm transferiert und anschließend auf den neuen E-Mail-Server per IMAP hochgeladen werden. Insbesondere wenn man viele E-Mail-Accounts zu verwalten hat, kann dies zu einem mühsamen Geschäft werden. Warum also nicht die E-Mails vom alten zum neuen E-Mailserver auf direktem Wege umziehen? Dies geht ganz einfach mit einem Open-Source-Tool namens Imapsync. Wir beschreiben Dir im Folgenden, wie das geht.

VPN – Arbeiten im Tunnel

Der Aufbau geschützter Netzverbindungen hat für viele Menschen an Bedeutung gewonnen. Grund dafür ist meist das Bedürfnis nach Sicherheit und Anonymität beim Übertragen von sensiblen Daten über das Internet.Insbesondere die gravierenden Einschnitte durch die Corona-Situation haben dazu geführt, dass die Arbeit im “Homeoffice” in vielen Branchen zur Normalität wird. Dabei besteht fast immer der Bedarf, sicher auf Daten aus dem Firmen-Netzwerk zuzugreifen. Unabhängig davon können auch die vielen Berichte von Abhörskandalen und Überwachung des Internets dazu führen, dass Du Dich als Privatmensch beim Surfen im Internet nicht mehr wirklich frei fühlst. Abhilfe schafft ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN). Hierbei wird

Archive.org alte Websites analysieren & downloaden

Zum 1. Mai Feiertag hat man endlich etwas Zeit für sich selbst und seine Systeme. Also mal wieder ein privates Projekt angepackt. Dabei möchte ich gerne die Wayback Maschine von Archive.org anschmeißen und alte Inhalte einer Domain analysieren & downloaden. Überblick verschaffen mit ScreamingFrog Zuallererst möchte ich wissen welche und wie viele URLs noch aufgerufen werden können. Dies gibt mir einen ersten groben Überblick auf die Struktur der Website, die Links, Bilder usw. Wichtiges vorweg1) Angabe der kompletten web.archive.org Adresse der Homeseite in ScreamingFrog 2) bei Screamingfrog -> Configuration -> Include -> Eingabe von .*http://URL.tld/.* Damit gehen wir sicher, dass

Wie vermeide ich Hotlinking?

Wer kennt nicht den Blogspot-Spam der letzten Monate?! Die Meinungen gehen auseinander. 1) Google interessiert es nicht 2) Disavowen (Google + Ahrefs) 3) Subdomain alle Bilder Hosten (Stichwort Cookie Free Domain) Sollte man auch alles machen, aber trotzdem werden die Bilder (wahrscheinlich) abgerufen. Dies verbraucht Traffic. Traffic eures Hosters, des CDNs, von Nitropack und den ganzen Services da draußen. Da wir die Parteien schonen möchten, leiten wir einfach die ganzen Bots und Blogspots zu Google weiter.

User Case: Bots klicken auf Amazon Links

Es ist Sonntag. Ein Kunde schreibt mir sichtlich aufgeregt. 4000 Klicks auf seine Amazonlinks innerhalb von 24 Stunden. Er hat Angst, dass sein Amazonaccount daraufhin gesperrt wird. Auch die Anzeige der Conversion Rate ist dadurch verwässert. Wie ich ihm geholfen habe erfährst Du im Details in diesem Beitrag.

Ein Zuhause für die Webseite – was muss ein guter Webhoster bieten?

Trotz der zunehmenden Verbreitung von Social-Media-Plattformen ist die Bedeutung einer gut gepflegten eigenen Webpräsenz nicht zu unterschätzen. Für Firmen sollte sie ohnehin “Pflicht” sein, beispielsweise als digitale Visitenkarte und als günstige Möglichkeit, die eigene Produktpalette zu präsentieren. Spätestens aber wenn Du vorhast, einen professionellen Blog oder ein spezifisches Forum zu betreiben, führt kein Weg mehr an der klassischen Website vorbei. Die hierfür benötigten Funktionalitäten haben Facebook, Instagram und Co. in der Regel nicht. Um ein solches Vorhaben umzusetzen, benötigst Du neben einer eigenen Domain permanent erreichbaren Webspace. Die verbreitetsten Komplettlösungen hierfür bieten Webhoster, die Deine Webseite sozusagen “beherbergen” und alle

SASS (SCSS) vs. LESS

SASS, SCSS & LESS - ein Überblick. Vom Kerngedanken sind die Präprozessoren gleich und verrichten auch dieselbe Arbeit. Kleine Unterschiede gibt es jedoch sehrwohl, allerdings sind sie überschaubar.