Im Überblick: Onlineshops und CMS mit Vor- und Nachteilen

Du bist auf der Suche nach einer passenden Lösung für Deinen neuen Onlineshop oder Content-Management-System (CMS)? In diesem Beitrag wirst Du über die gängigsten Optionen aufgeklärt und passende Tipps und Tricks bekommst Du ebenfalls an die Hand.

Warum Onlineshop und CMS kombinieren?

Ein Onlineshop beziehungsweise dessen Systeme sind selbstverständlich auf den Verkauf von digitalen oder physischen Produkte ausgelegt. Es wäre aber auch möglich, hierüber den Vertrieb von Dienstleistungen zu organisieren. Ein eigener Onlineshop kann so aufgebaut werden, wie es Dir am liebsten ist.

Du könntest genauso ein Partnerprogramm starten, als auch die Produktpräsentation verbessern. Das funktioniert über 3D-Produktbilder, zusätzlichen Produktvideos und ähnliches. Weiterhin stehen auch Möglichkeiten zur Verfügung, um die Conversion-Rate zu steigern. Das kann eine Erinnerungsfunktion sein, eine Vorbesteller-Liste oder ein Merkzettel.

Allerdings ist wohl kaum ein anderes Modul so wertvoll, wie ein eigener Blog. So kommt es nun auch zur Verzahnung zwischen Onlineshop und CMS. Ein CMS allein ist nämlich dafür vorgesehen gewesen, um einen Blog zu starten oder um eine Firmenhomepage zu realisieren. Selbstverständlich ergeben sich dadurch auch Vorteile in der Suchmaschinenoptimierung.

Wie kann eine passende Infrastruktur erstellt werden?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, um sowohl CMS als auch Shop-System zu kombinieren. Einen Überblick findest Du in der folgenden Auflistung.

  • Shop-System verfügt bereits über ein hauseigenes CMS zur Realisierung eines Blogs/Magazins
  • Shop-System unterstützt Schnittstellen (APIs) zu einem CMS
  • CMS kann durch Plugins oder ähnliches ein Shop realisieren
  • CMS und Shop werden getrennt voneinander geführt

Übrigens: Jedes der vorgestellten Shop-Systeme ist für deutsche Unternehmen bestens geeignet, denn alle Pflichten wurden hier umgesetzt. Insbesondere hinsichtlich Impressum, AGB und Widerspruch ist die Rechtslage nämlich eindeutig. Jede dieser Seiten muss auch im Checkout abrufbar sein. Möglicherweise müsste ein Plugin wie Germanized bei WooCommerce installiert werden. Vor der Onlineschaltung sollte aber stets ein Anwalt kontaktiert werden, um die Richtigkeit aller Angaben zu gewährleisten.

Wir haben bisher Shopware, Shopify, Woocommerce und Gambio betrieben. Ein Umbau von Shopware auf WordPress (negative Auswirkungen) sowie eine Kombination von Gambio mit WordPress (positive Auswirkungen) haben wir unterhalb thematisiert.

Funktionalitäten von CMS und Shop-Systemen

Du möchtest jetzt sicherlich wissen, wie Du ein CMS um einen Shop erweitern kannst oder andersrum. Es ist gar nicht so kompliziert, wie Du es Dir eventuell vorstellst. In jedem Falle ist außerdem die Suchmaschinenoptimierung (SEO) wichtig, hierzu werde ich weitere Tipps und Tricks zusammenführen.

Suchmaschinenoptimierung für CMS

In dieser Auflistung finden sich Content-Management-Systeme, welche ich selbst auch bei Kundenprojekt einsetze. Zudem bekommst Du hier jeweils zugeschnittene Informationen bezüglich der Suchmaschinenoptimierung für das jeweilige CMS. Bei WordPress wurde WooCommerce als zusätzliche Option ergänzt.

SEO für den eigenen WordPress Blog

Der Funktionsumfang von WordPress (WP) ist einmalig. Angewendet wird WordPress sowohl für private als auch für gewerbliche Webseiten jeder Art, denn hiermit lässt sich relativ schnell und einfach auch mit niedrigeren Budget ein Internetauftritt realisieren.

Hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung ist WordPress fortgeschritten, denn einige Grundeinstellungen sind Standard. Hierunter zählt auch die Permalink-Struktur, denn im Backend kann der URL-Aufbau beliebig eingestellt werden und bedarf keine weiteren Anpassungen im Code oder ähnliches.

Ein weiterer Vorteil ist, dass jederzeit zum WordPress Blog auch ein eigener Shop realisiert werden kann. Das funktioniert über WooCommerce, worüber auch keine Lizenzkosten zu entrichten sind.

  • WordPress ist Marktführer
  • Etliche Plugins und Themes
  • Völlig kostenlos
  • Unendliche Anpassungsmöglichkeiten

WordPress mit WooCommerce ergänzen

Du findest für WordPress unzählige Plugins und Themes (Designs) — darunter auch das bekannte WooCoomerce. Durch dieses Plugin ist es möglich, um das CMS mit einem Shop zu ergänzen. WooCommerce ist äußerst vielseitig und kann Dir auch einen Affiliate-Shop ermöglichen.

Allerdings hat WordPress natürlich keine Zahlungsschnittstellen und ähnliches, sondern diese Funktionalität muss über Plugins nachgerüstet werden. Dafür stehen Anbieter wie Mollie und Stripe zur Verfügung. Als Zahlungsmethode stehen PayPal, Bitcoin, Kreditkarte, Bankeinzug, Kauf auf Rechnung und weiteres zur Verfügung.

Hinzu sind die meisten Plugins auch kostenlos, aber wenn ein größerer Funktionsumfang gewünscht ist, dann muss in der Regel eine jährliche Lizenz erworben werden. Die Funktionserweiterungen sind aber nie sonderlich teuer und können daher auch von Kleinunternehmer problemlos bezahlt werden.

Besondere Voraussetzungen im Bereich des Hosting sind außerdem nicht notwendig. Jeder Hoster ist in der Lage, einen WordPress Blog inkludiert mit einem Webshop am Laufen zu halten. Du wirst aber Hoster finden, welche sind auf WordPress spezialisiert haben. Solche Angebote sind nicht unbedingt notwendig.

  • WooCommerce ist kostenlos
  • Beliebig erweiterbar
  • Hunderte Erweiterungsmöglichkeiten
  • Ideal für SEO

Hier habe ich ein Vergleich Woocommerce vs Magento vorgestellt.

Wir hatten Life-in-balance.net bereits mit Woocommerce in den Jahren 2010 – 2018 online. Da wir zu viele Baustellen damals mit Woocommerce offen hatten sind wir zu Shopware gewechselt.

Woocommerce auf Life in Balance
Woocommerce in 2010

Typo3 CMS

Eigentlich kennt jeder das Typo3 CMS, denn es gilt als der Mercedes unter diesen Systemen. Kaum ein anderes CMS ist derart leistungsstark und umfangreich wie dieses. Alles in einem klingt es ziemlich attraktiv, allerdings wurde hier mit einer eigenen Programmiersprache gearbeitet — TypoScript. So kommt es auch, dass sich nur wenige Agenturen wirklich hiermit auskennen und damit arbeiten können. Ein durchschnittlicher PHP-Entwickler kann nicht beauftragt werden, wodurch entsprechend die Stundensätze nach oben gehen.

Die Vorteile und Nachteile sollten bei Typo3 daher abgewägt werden, wobei nicht nur die Einrichtung berücksichtigt werden sollte, sondern auch alle Folgekosten. Selbstverständlich müsstest Du auch für regelmäßige Wartungen aufkommen und hierin liegt das Problem. Nicht jeder hat unbedingt stets ein Budget zur Verfügung, um die Webseite stets im einwandfreien Zustand zu halten.

Die Auswahl an Features ist gegenüber WordPress auch kleiner, da wie gesagt nicht jeder über Kenntnisse hinsichtlich TypoScript verfügt. Extensions gibt es aber trotzdem zu genüge. Hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung steht Typo3 einem WordPress oder Joomla in nichts nach. Die Grundeinstellungen sind bezüglich SEO schon tief greifend und können durch eine SEO-Extension erweitert werden.

Typo3 empfehle ich in Bereichen, in welchem journalistischer Inhalt wiedergegeben werden soll. Es eignet sich vor allem in Teamarbeit, denn die Zugriffsrechte können äußerst fein bestimmt werden. Hinzu eignet sich das System auch für Seiten mit sehr viel Traffic — wobei ein leistungsstarker Server im Hintergrund natürlich eine Voraussetzung ist.

  • Nur mit TypoScript erweiterbar
  • Etliche Einstellungsmöglichkeiten
  • Eignet sich auch für viel Traffic

Joomla! CMS

Das Joomla! CMS wurde bekannt, nachdem es von zahlreichen bekannten Web-Auftritten genutzt worden ist. Agenturen setzen die Software vor allem ein, um Kundenprojekte zu realisieren. Ein Kunde benötigt nämlich hier vergleichsweise kaum Einarbeitungszeit.

Weiterhin verfügt auch Joomla über kostenlose Extensions, welche die Funktionalität äußerst erweitern können. Äußerst weitreichende Extensions sind aber wie bei jedem anderen CMS auch kostenpflichtig — können sich je nach Anwendungsbereich aber lohnen.

Bezüglich der Suchmaschinenoptimierung ist zu sagen, dass auch Joomla über die Basic-Einstellungen verfügt. Wenn ein Design aber entwickelt wird, dann sollte auf eine gewisse SEO-freundlichkeit aber dennoch geachtet werden.

  • Ausgereiftes CMS
  • Basic-Optionen für SEO
  • Verfügt über zahlreiche Erweiterungen

Suchmaschinenoptimierung für Onlineshops

Folgend finden sich verschiedene Onlineshops, welche auch bezüglich der Suchmaschinenoptimierung äußerst anpassbar sind. Hinzu finden sich auch einige Möglichkeiten, um die Besucheranzahl zu steigern.

Gambio GX Shop

Es handelt sich beim Gambio GX Shop um eine Weiterführung des kostenfreien XT-Commerce Shop. Es gibt aber natürlich einen Unterschied zwischen beiden Versionen, denn es kam zu weiterführenden Features im Frontend (Kundenansicht) und Backend (Administration).

Hinsichtlich der SEO ist Gambio GX ebenfalls bestens programmiert worden, wobei durch die „SEO Boost“-Funktion weitere Einstellungen hinzugewonnen werden können, welche sich positiv auswirken können. Die Darstellung des Webshopserfolgt über ein 3 Spalten Layout, welches durch einen Styleeditor angepasst werden kann. Hierfür sind keine HTML oder CSS Kenntnisse erforderlich.

Gambio Website
Screenshot der Gambio Website 11.2021

Da dieses System für einen Shop konzipiert worden ist, wurden sämtliche Schnittstellen bereits integriert. Vorinstalliert wurde zum Beispiel Click&Buy, PayPal, Bankeinzug und Kreditkarte. Selbst ein Modul zur Berechnung der Versandkosten steht zur Verfügung und eine Verbindung zu einem Warenwirtschaftssystem wäre auch möglich.

Wenn alle Features eingerichtet worden sind, kann theoretisch jeder Laie neue Produkte einfügen, Details ändern und Umsätze sowie anderweitige Statistiken einsehen. Selbst kleinere Änderungen am Template wären möglich.

Genutzt habe ich Gambio GX auf zahlreichen Kundenprojekten und daher kann ich Dir das System vorbehaltlos empfehlen. Es eignet sich nämlich nicht nur für Profis, sondern eben auch für Einsteiger.

  • Ausgereiftes Shop-System
  • Verfügt über diverse Erweiterungen
  • Einfach zu bedienen
  • Kann einfach angepasst werden

Ich habe übrigens auf Fliegenparadies.de einen Gambio Shop mit einem WordPress Blog verbunden. Sollte also Woocommerce nicht die Funktion, Stabilität oder Sicherheit bieten, kann ich die Nutzung in Verbindung mit Gambio empfehlen. Dazu wird WordPress in einem Unterverzeichnis installiert und über einen Connector der Themeheader + Footer aus Gambio in WordPress übertragen. Die Rankings stiegen danach stark an. Nun hat Fliegenparadies eine der größten Sichtbarkeiten, wenn es um reine Fliegen geht.

Rankings Fliegenparadies nach Einbau des Blogs auf WordPress Basis
Rankings Fliegenparadies nach Einbau des Blogs auf WordPress Basis

Shopify

Shopify kann nicht heruntergeladen werden, sondern ist vielmehr eine Baukasten-Option. Allerdings ist es kaum vergleichbar mit den typischen Homepage-Baukasten-Systemen, denn dieses ist deutlich fortschrittlicher. Shopify wird daher auch von vielen großen und bekannten Marken eingesetzt.

Somit ist auch festzuhalten, dass das gesamte System sehr Anwenderfreundlich ist und keinerlei Programmierkenntnisse oder sonstiges abverlangt. Selbst die Installation von Plugins und Themes geschieht ganz einfach über einen Klick basierend auf eine App-Plattform, welche hinsichtlich Einfachheit vergleichbar ist mit dem Apple App Store oder Google Play Store.

Zusätzliche Schnittstellen sind bereits integriert und darunter zählen Stripe, Vorkasse, PayPal, Amazon Payments und Sofortüberweisung. Bezüglich SEO ist Shopify solide aufgestellt, wobei aber nur die wenigsten Anwender überhaupt einen Wert darauf setzen. Shopify wird nämlich überwiegend für Pay-per-Click-Werbung über Google und Facebook genutzt.

Weiterhin ist aber die Integration von Statistik- und Marketingtools sehr einfach. Alles in einem kann ich Dir Shopify empfehlen, wenn Du schnell und unkompliziert einen eigenen Onlineshop gründen möchtest. Theoretisch wärst Du mit der Fertigstellung innerhalb eines Tages fertig.

Gut zu wissen: Shopify ist ideal für Dropshipping! Erweiterungen wie Oberlo knüpfen zum Beispiel die Verbindung zwischen dem eigenen Shop und AliExpress. Der Kunde bestellt bei Dir und die Bestellung wird direkt weitergeleitet zum Hersteller.

  • Verlangt je Transaktion eine Gebühr
  • Verfügt über zahlreiche Erweiterungen
  • Einfach zu bedienen
  • Einrichtung verläuft zügig

Ebenso ist Shopify sehr performant. Stand 11.2021 hat Shopify 19 Shops bei der Höhle der Löwen vertreten. Dabei kommt es zu Trafficspitzen von 50.000 – 100.000 gleichzeitigen Zugriffen.

Shopware

Mit Shopware bist Du sicherlich auch schon in Berührung gekommen. Marken wie Jägermeister, Aston Martin, BVB und ThyssenKrupp setzen Shopware zum Beispiel sehr erfolgreich ein. Du erkennst dadurch, dass Shopware ideal für große Unternehmen ist, wobei sich ein solcher Shop genauso aber auch für kleine Unternehmen eignet.

Shopware ist eines der Shop-Systeme, welche Content und Produkte hervorragend verschmelzt. Ein CMS ist nämlich direkt von Anfang an dabei — ein klarer Vorteil. Hinzu entstehen aufgrund der Schnittstellen unzählige Möglichkeiten.

Das Shop-System ist insbesondere für Premium-Shops geeignet, denn die Kosten für Erweiterungen, Designs und weiteres ist etwas höher als bei anderen Systemen, allerdings lohnt es sich! Die Qualität merkt der Kunde nämlich und jeder, der den Shop verwaltet, kann äußerst zeitsparend hiermit arbeiten.

Ausgelegt ist die Software außerdem für eine Internationalisierung und für einen Aufbau von Kundenbeziehungen. Shopware besitzt nämlich einige clevere Marketing-Tools (und SEO-Funktionen) bereits im Backend.

  • Nutzerfreundlich aufgebaut
  • Kostenlose Version erhältlich
  • Plugins & Co eher teurer
  • Besitzt bereits ein CMS

Ich habe bei Life-in-balance.net 2018 – 2020 einen Shopware-Blog mit Shop betrieben. Der Umzug zum WordPress Blog hat hier zwar Vorteile in Punkto Usability und Schnelligkeit gebracht, die Rankings sind aber trotzdem abgestürzt. Der damals meiste Traffic kam auf die Produktseiten. Langsam sind die Rankings wieder am steigen..

Shopware life in balance
Life in Balance mit Shopware

Die Pflege des Blogbereiches auf Shopware war mir zu umständlich. Ständig wurden HTML-Tags mit aus dem Worddokument übertragen, sodass ich vor der Pflege von Beiträgen immer wordhtml.net nutzen musste (HTML Tags bereinigen – funktioniert super.

Life in Balance Trafficentwicklung nach Umstellung von Shop auf Blog
Life in Balance Trafficverlust nach Umstellung von Shop auf Blog

Magento

Magento Commerce ist ein sehr bekanntes Shop-System, welche seit einigen Jahren verwendet wird. Zu den größten Anwendern gehört auch Liebherr, Seat, Toom, NKD und Bauhaus. Der Grund dafür ist, dass Magento ebenfalls sehr gute Möglichkeiten bietet, um mit Schnittstellen zu arbeiten.

Als kleines Unternehmen kann Magento genutzt werden, um völlig automatisch jedes Produkt auf eine andere Plattform zu bringen. Die Produktbilder und Produktdetails werden völlig automatisch auch zu eBay und Amazon transferiert. Hierdurch entsteht mehr Umsatz und Reichweite. Weiterhin legt Magento auch einen großen Wert darauf, dass Prozesse automatisiert werden. Die Software ist dafür bekannt.

Die Vorteile sind hier, dass Magento auch sehr nutzerfreundlich ist. Dafür sorgt zumindest auch der Page Builder. Agenturen nutzen daher gerne diese Software, weil Kunden später den Shop relativ einfach übernehmen können.

Der Nachteil ist, dass es zwar eine kostenlose Version gibt, diese ist aber eingeschränkt. Andere Preismodelle gibt es dann nur noch auf Anfrage.

  • Eingeschränkte kostenlose Version
  • Preismodelle auf Anfrage (daher womöglich teurer)
  • Setzt auf automatisierte Prozesse
  • Sehr nutzerfreundlich

Hier habe ich ein Vergleich von Woocommerce vs Magento online gestellt.

Jimdo

Jimdo ist vor allem durch seinen damaligen Homepage-Baukasten bekannt geworden. Heute können hierüber gegen eine monatliche Pauschale auch Webshops erstellt werden. Hinsichtlich der Nutzerfreundlichkeit musst Du Dir daher keine Sorgen machen, denn das Unternehmen besitzt definitiv Kenntnisse hierin.

Da das Unternehmen auch einen Sitz in Deutschland hat, gibt es zugleich auch abmahnsichere Rechtstexte bei Widerrufsbelehrung und AGB. Geachtet worden ist außerdem darauf, dass relativ einfach über das Smartphone bestellt werden kann. Das ist auch aus Sicht der Suchmaschinen sehr relevant.

Anders als bei Shopify gibt es bei Jimdo außerdem keine Transaktionsgebühren. An keinem Verkauf verdient der Anbieter daher mit — ein großer Pluspunkt. Weiterhin wirbt der Dienstleister auch mit automatisierten SEO-Tools und Hilfestellungen für Google, Bing & Co.

  • Einfache Bedienung
  • Nur monatliche Pauschale fällig
  • Ausgereifte Funktionalitäten
  • Bindung an den Anbieter


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